Grüne Spiele, rote Bilanz? Die (Nicht-)Nachhaltigkeit der Olympischen Spiele
Author(s)
Publisher
Springer Berlin Heidelberg
Date issued
2025
In
Nachhaltigkeit im Sport
From page
93
To page
105
Abstract
Dieses Kapitel thematisiert die Nachhaltigkeit der Olympischen Spiele und beleuchtet die Diskrepanz zwischen Versprechen und der Realität von Mega-Events. Es wird auf die ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen der Olympischen Spiele eingegangen und kritisiert, dass die öffentlichen Bekenntnisse zur Nachhaltigkeit oft nicht mit den tatsächlichen Ergebnissen übereinstimmen. Obwohl Umweltfragen häufig im Vordergrund stehen, betont der Text die Bedeutung der sozialen Nachhaltigkeit, die oft vernachlässigt wird. Hierbei geht es darum, wie die Olympischen Spiele langfristig positive soziale Effekte haben können, etwa durch die Förderung der sozialen Gerechtigkeit, die Teilhabe der lokalen Bevölkerung und die Schaffung von Arbeitsplätzen. Trotz der Behauptungen, dass die Spiele zunehmend „grüner“ würden, zeigt der allgemeine Trend, dass es an tiefgreifenden Reformen fehlt. Abschließend plädiert der Text für einen dreifachen Ansatz der Nachhaltigkeit, der ökologische, soziale und wirtschaftliche Dimensionen umfasst, um sicherzustellen, dass zukünftige Olympische Spiele mit langfristigen positiven Auswirkungen geplant und durchgeführt werden.
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Name
Wolfe et al. - 2025 - Grüne Spiele, rote Bilanz Die (Nicht-)Nachhaltigkeit der Olympischen Spiele.pdf
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Main Article
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