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    La détention administrative de personnes étrangères en chiffres
    En vue d’assurer l’exécution du renvoi d’une personne étrangère, les cantons peuvent utiliser la détention administrative lorsqu’elle est jugée proportionnelle et qu’une autre mesure moins coercitive ne peut être appliquée. La détention des requérant·e·s d’asile débouté·e·s ou en procédure Dublin ainsi que des personnes en situation de séjour irrégulier devrait donc être utilisée en dernier ressort et être aussi brève que possible. Mais qu’en est-il en pratique ?
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    Die ausländerrechtliche Administrativhaft in Zahlen
    Zur Sicherstellung des Wegweisungsvollzugs einer ausländischen Person können die Kantone die Administrativhaft anordnen, sofern diese als verhältnismässig eingestuft wird und keine weniger einschneidende Massnahmen infrage kommen. Die Inhaftierung von abgewiesenen oder sich in einem Dublin-Verfahren befindenden Asylsuchenden sowie von Personen mit irregulärem Aufenthalt sollte somit nur als letztes Mittel und so kurz wie möglich erfolgen. Doch wie sieht die Praxis aus?
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    Administrative Detention of Foreign Nationals in Figures
    For carrying out the removal of a foreign national, cantons may enforce administrative detention where this respects the principle of proportionality, and no other less coercive measure is available. The detention of asylum seekers whose application has been denied or under the Dublin procedure, and of persons residing irregularly in Switzerland, should therefore be applied as a last resort, and for the shortest possible time. But what is the situation in practice?
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    Berner Beratungsstelle für Sans-Papiers : Evaluation der Pilotphase
    Der Verein Berner Beratungsstelle für Sans-Papiers (VBBS) liess die Pilotphase der Beratungsstelle (2005–2007) extern evaluieren, um Bedarf, Nutzen und Wirkung sowie notwendige Anpassungen abzuklären. Ziel des Vereins und der Beratungsstelle sind die "Humanisierung des Alltags" und die Respektierung der Grundrechte von Sans-Papiers. Konkret soll die soziale und rechtliche Situation von Menschen ohne Aufenthaltsberechtigung durch folgende Aktivitäten verbessert werden: Individuelle Beratung und Begleitung, Dokumentation der Alltagsprobleme von Sans-Papiers, Vernetzungsarbeit unter und zu Sans-Papiers, Informationsarbeit sowie Lobbying und politische Arbeit. Der vorliegende Evaluationsbericht fasst die bisherigen Tätigkeiten von Verein und Beratungsstelle zusammen und gibt ausgehend von einer Dokumentenanalyse und Interviews mit Fachpersonen Antwort auf folgende Fragen: Gibt es in der Region einen Bedarf für eine Beratungsstelle für Sans-Papiers? Ist das Angebot den KlientInnen und ihren Bedürfnissen angemessen? Welchen Nutzen hat die Beratungsstelle für die KlientInnen und welche Wirkung hat die Arbeit des VBBS in Öffentlichkeit und Politik? Ausgehend davon werden Vorschläge für Anpassungen formuliert.
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    Migration, Prekarität und Gesundheit: Ressourcen und Risiken von vorläufig Aufgenommenen und Sans-Papiers in Genf und Zürich
    (2006) ; ;
    Stants, Fabienne
    Es ist bekannt, dass sich prekäre Lebens- und Aufenthaltsbedingungen negativ auf die Gesundheit auswirken. Diese durch das BAG finanzierte Studie geht der Frage nach, wie MigrantInnen in prekären Aufenthaltssituationen mit ihren unsicheren Lebensumständen umgehen. Welche individuellen und strukturellen Ressourcen helfen ihnen, die damit verbundenen Risiken zu bewältigen? Und wie wirkt sich dies auf das Gesundheitsverhalten der Betroffenen aus? Die Autorinnen umreissen einleitend den rechtlichen und kantonalen Kontext und analysieren danach auf der Grundlage von qualitativen Interviews mit vorläufig aufgenommenen MigrantInnen (mit F-Ausweis) und Sans-Papiers in den Kantonen Genf und Zürich deren individuelle Probleme und Ressourcen.
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    Brückenangebote: Struktur und Funktion: Die Rolle von Geschlecht und Nationalität
    Zwischen den Grenzen von Schule und Wirtschaft hat sich im Laufe des letzten Jahrhunderts fast unbemerkt, von der Wissenschaft nicht beschrieben und von der bildungspolitischen Diskussion kaum berührt, der schulische Bereich der Brückenangebote etabliert. Der hier vorliegende NFP-Bericht versucht die Welt der Bruckenangebote aus einer institutionellen und individuellen Perspektive zu analysieren.